Elsa Yaskovskaya.

der reise-fotoblog von köln und anderen orten

Kategorie: Kneipen

Neuseeland, oder „Hin und wieder zurück“: das Städchen Methven und die tiefste neuseeländische Provinz


Über die Schönheit von Edoras, genauer gesagt, des Berges Mount Sunday, wo wir im Rahmen einer Herr-der-Ringe-Tour waren, hat mein Mann bereits hier auf Russisch geschrieben: http://www.henneth-annun.ru/index.php/stati/stati-o-sobyitiyah/poezdka-v-novuyu-zelandiyu-ili-tuda-i-obratno/novaya-zelandiya-chast-4-gora-sunday-edoras/

Ich wollte deswegen am Anfang des Berichtes zur Einstimmung zwei von mir gemachte Fotos posten, die nicht in diesen Bericht eingegangen sind, mir aber sehr gefallen: der Fluß Rangitata mit dem Berg Mount Sunday rechts oben,

sowie die Hagebutten auf dem Mount Sunday.

Dieser Bericht wird eher über prosaische Dinge sein: ein paar Abende im Städchen Methven, welches unser Startpunkt bei dem Ausflug nach Edoras war, sowie seine Umgebung, die tiefste neuseeländische Provinz. Ich ahne schon, dass die drei Wochen, die wir in Neuseeland verbracht haben, die einzigen sein werden, an die ich mich auch noch im senilen Alter in allen Einzelheiten erinnern werde, da ich jederzeit auf diese Berichte zurückgreifen kann. Nun, das ist auch eine gute Perspektive. 🙂

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Kölner Kneipen: eine Führung durch die Sünner-Brauerei

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Ich wollte schon seit langem über die älteste funktionierende Kölsch-Brauerei Sünner erzählen, wo wir auf einer Führung waren. Während dieser Führung lernt man den ganzen Bierbrauprozess kennen und einiges probieren. Das haben wir uns natürlich nicht nehmen lassen!

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Kölner Kneipen. „Zur Malzmühle“, die Kneipe, wo man Clinton reinließ

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Ich habe schon mal über die Kneipe berichtet, wo seinerzeit Bill Clinton nicht reinkam. 🙂 Aber, da man einem amerikanischen Präsidenten trotzdem nichts schlechtes raten würde, ist er einfach über die Brücke auf den linken Rheinufer richtung Heumarkt gelaufen und sich im Brauhaus „Zur Malzmühle“ niedergelassen, wo er einen rheinischen Sauerbraten und ein hiesiges Kölsch namens „Mühlen“ zu sich nahm. Über dieses Brauhaus möchte ich etwas mehr erzählen. Weiterlesen

Kölner Kneipen. „Früh“ – touristisch & familienbetrieben

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Im letzten Bericht habe ich von „Lommerzheim“, der berühmtesten nicht-touristischen Kölner Kneipe erzählt. Nun möchte ich zum Kontrast von der touristischen Mekka der Stadt berichten, dem „Früh“ Brauhaus. Wobei die Kneipe, auch wenn sie sehr „touristisch“ ist, trotzdem ihre authentischen Züge nicht eingebüßt hat. 🙂 Hier gibt es viele interessante Dinge, und ich werde mit Vergnügen davon erzählen.

In dieser Brauerei, wie auch in sonstigen Kölner Brauhäusern, gibt es nur eine Sorte Kölsch – in diesem Fall eben „Früh“. Diese Sorte ist nicht so herb wie Päffgen oder Gaffel – sondern ist eher weich und süßlich. Ein kaltes frisches Früh läßt sich sehr gut trinken, besonders wenn es gerade aus dem Faß kommt. Weiterlesen

Kölner Kneipen. „Lommi“, Bill Clinton und der zauberhafte Salat

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An dieser Bruchbude würde man sonst vorbeilaufen und gar nicht merken, dass das eine Kultkneipe ist, und dass Bill Clinton himself sich darum riss, herzukommen, dann aber abgewiesen wurde – und das, als er noch Präsident der USA war. 🙂

Als er nach Köln kam, wollte Clinton eine echte kölsche Kneipe besuchen. Seine Assistenten wandten sich an den Wirt der gleichnamigen und sehr beliebten Kneipe, Hans „Lommi“ Lommerzheim und verkündeten: aus Sicherheitsgründen muss die Kneipe geschlossen werden, sobald Clinton auftaucht. Geschlossene Gesellschaft. „Geht nicht“, sagte Lommi geradeaus. Er hatte eben nicht vor, den gewohnten Gang in seinem Etablissement zu verändern und Clinton hatte da nichts zu sagen.
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