Elsa Yaskovskaya.

der reise-fotoblog von köln und anderen orten

Kategorie: Verschiedenes (Seite 1 von 3)

Kölner Karneval-2019: Hinter den Kulissen des Rosenmontagszuges

Heute finden in vielen katholischen Städten Deutschland traditionelle Rosenmontagszüge statt. Wieder mal stelle ich fest, dass es um einiges langweiliger ist, herumzustehen und die Prozession zu beobachten, als morgens den Aufbau zu betrachten. Dieser findet traditionell auf den Straßen rund um den Chlodwigplatz in der Kölner Südstadt statt. Nun, blicken wir hinter die Kulissen.

(Diesen Bericht hat als Gastautor mein Mann geschrieben – E. Y.)


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Neuseeland, oder „Hin und wieder zurück“: Mt. Cook

Ein Tag in Neuseeland begann für uns sehr oft nach dem Prinzip: ein neuer Morgen – eine neue Herr-der-Ringe-Tour! Diesmal ging es in die Pelennor-Felder, und der Beginn sowie das Treffen mit unserem Guide fand im Städtchen Twizel statt. Sehr früh brachen wir aus Methven auf, und den ganzen Weg nach Twizel wurden wir vom Nebel und Wolken begleitet. Weiterlesen

Neuseeland, oder „Hin und wieder zurück“: das Städchen Methven und die tiefste neuseeländische Provinz


Über die Schönheit von Edoras, genauer gesagt, des Berges Mount Sunday, wo wir im Rahmen einer Herr-der-Ringe-Tour waren, hat mein Mann bereits hier auf Russisch geschrieben: http://www.henneth-annun.ru/index.php/stati/stati-o-sobyitiyah/poezdka-v-novuyu-zelandiyu-ili-tuda-i-obratno/novaya-zelandiya-chast-4-gora-sunday-edoras/

Ich wollte deswegen am Anfang des Berichtes zur Einstimmung zwei von mir gemachte Fotos posten, die nicht in diesen Bericht eingegangen sind, mir aber sehr gefallen: der Fluß Rangitata mit dem Berg Mount Sunday rechts oben,

sowie die Hagebutten auf dem Mount Sunday.

Dieser Bericht wird eher über prosaische Dinge sein: ein paar Abende im Städchen Methven, welches unser Startpunkt bei dem Ausflug nach Edoras war, sowie seine Umgebung, die tiefste neuseeländische Provinz. Ich ahne schon, dass die drei Wochen, die wir in Neuseeland verbracht haben, die einzigen sein werden, an die ich mich auch noch im senilen Alter in allen Einzelheiten erinnern werde, da ich jederzeit auf diese Berichte zurückgreifen kann. Nun, das ist auch eine gute Perspektive. 🙂

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Neuseeland, oder „Hin und wieder zurück“: zerstörter Christchurch, Teil 2

Nachdem wir die Kathedrale gesehen haben, gehen wir weiter der Gloucester Street entlang, unsere Stimmung inzwischen ziemlich gedrückt. Ganze Blocks von Wohnhäusern und Geschäftsgebäuden sind entweder abgerissen oder werden es gerade. Rechts steht ein neues Wohnhaus Victoria Apartments, links davon ein Bürogebäude. Beide stehen auf der Armagh Street, wie zwei einsame Zähne, die aus der Wüste ragen. Auch die beiden wurden 2013 und 2014 abgerissen. Weiterlesen

Neuseeland, oder „Hin und wieder zurück“: ein Dach über dem Kopf

Während unserer Reise durch Neuseeland hatten wir beschlossen, alle Arten von Unterkünften auszuprobieren: sowohl Hotels, als auch Hostels und auch Übernachtungen auf den Farmen. Und das war genau das Richtige! Insbesondere hatten uns die beiden „Farmstays“ auf der Nord- und der Südinsel gefallen. Doch auch Hostels waren eine willkommene Erfahrung, und wir haben einige davon ausgesucht – sie waren ziemlich atmosphärisch und gemütlich. Einige waren besser, andere weniger gut, doch im großen Ganzen war das Übernachten in Hostels eine tolle Gelegenheit, auch mit anderen Reisenden in Kontakt zu treten. Und nun etwas ausführlicher über die Hostels und die Farmstays (die Hotels von Auckland und Wellington waren sehr nett, doch viel zu prosaisch). Weiterlesen

Neuseeland, oder „hin und wieder zurück“: Kaikoura und noch mehr Seebären!

Kaikoura ist eine Halbinsel im Osten der neuseeländischen Südinsel sowie das gleichnamige Städtchen, das sich dort befindet. Alle kommen her, um Wale, Delphine, Seebären und Seevögel zu sehen: schließlich sind sie hier überall. Dazu bietet man Boote, Hubschrauber, Flugzeuge, Kajaks oder einfach Schnorcheltauchen an.

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Neuseeland, oder „Hin und wieder zurück“: mit der Fähre auf die Südinsel, Teil 2

Und da liegt sie schon, die Südinsel! Den Rest des Weges bis zum Hafen von Picton werden wir durch die Marlborough Sounds zurücklegen. Das ist ein riesiges Gebiet von Buchten und Inseln im Norden der Südinsel.

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Kölner Karneval-2014: Nubbelverbrennung


Nachdem man sich während der  Karnevalwoche zahlreichen Vergnügungen und Ausschweifungen hingegeben hatte, verbrennt man am Dienstag Abend traditionsgemäß eine Puppe (im Rheinland und in Köln nent man sie den Nubbel).

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Kölner Karneval-2015: das historische Spiel von Jan und Griet


Die traditionelle Karnevalswoche in Köln ist eine Herausforderung selbst für Leute, die was vertragen können. Doch wenn die Leber nach reichlich Alkoholkonsum Protest anmeldet, kann man immerhin rausgehen, sich die Füße vertreten und etwas frische Luft schnappen. Man kann sich einen Karnevalszug oder auch ein Schauspiel anschauen. Die finden in der Karnevalswoche tagtäglich statt. Im Jahre 2015 haben wir es endlich geschafft, das historische Spiel von Jan und Griet zu sehen, die am Karnevalsdonnerstag von der Jan von Werth-Karnevalsgesellschaft jedes Jahr veranstaltet wird.

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Gut Leidenhausen: zu Gast bei Eulen und Uhus!

Letzten Sonntag haben wir es endlich geschafft, Eulen und Uhus im Gut Leidenhausen aufzusuchen. Dort gibt es unter anderem eine Greifvogelschutzstation. Findet jemand einen verletzten oder kranken Vogel oder verwaiste Vogelküken, werden sie hier verarztet, aufgezogen und dann in die Freiheit entlassen. Im Jahr hat man um die hundert gefiederte Gäste hier. Außerdem gibt es dort Gehege, und jeden Sonntag können Besucher die hiesigen Bewohner ausgiebig in Augenschein nehmen. Und umgekehrt.

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