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Kategorie: Friedhöfe

Neuseeland, oder „Hin und wieder zurück“: der älteste Friedhof von Wellington

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Der Abstieg vom Berg, auf dem der Botanische Garten liegt, führte uns zum ältesten Friedhof von Wellington, Bolon Street Cemetery. Wer keine Friedhöfe mag, kann diesen Bericht ruhig überspringen; dabei eröffnen sich jedoch von dort oben tolle Aussichten, und auch der Friedhof selbst hat keine störenden Zäune oder Palissaden. Man läuft dem Weg entlang und erfährt die Geschichte der ersten neuseeländischen Siedler.

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Der Geusenfriedhof in Köln: der Friedhof, der die Zeit überlistete

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Der Geusenfriedhof ist der älteste evangelische Friedhof nicht nur in Köln, sondern auch im gesamtem Rheinland. Er wurde so genannt, weil die meisten Kölner Protestanten sich aus den Niederlanden übersiedelten.

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Im Mittelalter war Köln eine katholische Stadt, den Protestanten gegenüber war man sehr intolerant. Seit 1583 waren ihre Gottesdienste verboten, ferner war es ihnen nicht erlaubt, Tote innerhalb der Stadtmauern zu beerdigen. Das gleiche galt damals für Juden, Arme, Fremde, Selbstmörder und Infektionskranke.

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Cementerio Cristóbal Colón, der Christoph-Kolumbus-Friedhof: eine Stadt inmitten Havannas

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Viele Menschen mögen Friedhöfe nicht, und man kann sie verstehen. Was mich angeht, so verbringe ich auf den russischen Friedhöfen so wenig Zeit, wie möglich: die sind ja fast alle ohne Skulpturen und jedes Grab von einem Zaun umgeben. Aber auf dem Christoph-Kolumbus-Friedhof vergisst man einfach, daß man sich auf dem größten Friedhof Amerikas, mit etwa einer Million Bestattungen und einer Fläche von 56 Hektar, befindet.

Das ist eine Stadt inmitten der Stadt! Er wurde von 1871 bis 1886 erbaut, und seit 1987 zum Nationaldenkmal von Kuba erklärt. Weiterlesen

© 2020 Elsa Yaskovskaya.

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